Es besteht kein Zweifel, dass sich der E-Commerce etabliert hat und weltweit weiter wächst.
In Brasilien, einem der Länder, in denen die Verbraucher am ehesten online einkaufen, ist dies ganz deutlich: Laut dem MCC-ENET-Index stiegen die Online-Verkäufe im Jahr 2020 um 73,88 %.
Wir sprechen sowohl über den Online-Einzelhandel (B2C) als auch über Unternehmen, die an andere Unternehmen verkaufen (B2B): Es gibt ein Meer von Möglichkeiten, die es zu entdecken gilt!
Vor diesem Hintergrund haben wir einige Trends zusammengestellt, die diejenigen berücksichtigen sollten, die ihre Online-Verkäufe erweitern möchten. Schauen Sie es sich unten an!
1. Einkaufen in sozialen Netzwerken
Laut einer globalen Umfrage haben im Jahr 2020 mehr als 55 % der Online-Konsumenten ein Produkt über einen Social-Media-Beitrag gekauft.
Da diese Zahl weiter steigt, werden soziale Medien viel mehr als nur ein Ort für Marken, um mit ihrem Publikum in Kontakt zu treten und ihren Ruf zu steigern.
Plattformen wie Instagram erleichtern E-Commerce-Marken den Verkauf von Produkten über ihre Social-Media-Seiten, indem sie Benutzer direkt zu einer Produktseite auf ihrer Website führen.
2. Mobiler E-Commerce
Dieselbe oben zitierte Studie weist darauf hin, dass Mobilgeräte zu 70 % der weltweiten E-Commerce-Umsätze beitragen, die ab 73 auf 2021 % steigen werden.
In Zahlen ausgedrückt wird geschätzt, dass der weltweite E-Commerce über mobile Geräte bis Ende 3,5 rund 2021 Billionen Dollar bewegen wird.
3. Virtuelle und erweiterte Realität
Virtual und Augmented Reality revolutionieren Branchen und ermöglichen es Kunden, die Produkte, die sie kaufen möchten, zu sehen, zu fühlen und sogar zu erleben.
E-Commerce-Plattformen, die Artikel wie Kleidung und Möbel verkaufen, können stark von diesem Trend profitieren. Aber diese Technologien können perfekt in B2B-Unternehmen eingesetzt werden, die Konsumgüter verkaufen.
4. Online-zu-Offline-Einkaufserlebnisse
Man sollte auch Folgendes bedenken: Obwohl der E-Commerce wächst, macht er laut einer Umfrage von Digital Commerce 360 immer noch nur 16 % des weltweiten Gesamtumsatzes aus.
Der Trend von online zu offline im E-Commerce sollte beobachtet werden, wenn Vermarkter beginnen, digitale Erlebnisse anzubieten, die dem Gefühl ihrer Kunden im Geschäft entsprechen können.
5. E-Commerce-Automatisierung
Auch die betrieblichen Anforderungen von Online-Händlern ändern sich.
Der große Trend im E-Commerce ist die automatisierte Auftragserfüllung und minimale menschliche Beteiligung am täglichen Betrieb einer E-Commerce-Website.
Diese Automatisierung wird für den Erfolg dieser Unternehmen von entscheidender Bedeutung sein, da sie redundante und sich wiederholende Aufgaben auf ein Minimum reduziert.
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